Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho Verde

Weinsinnige Erkenntnisse #4 – Der Matze, der Vinho Verde und glasklare Überraschungen

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Winjo Werde? Ach, das ist doch dieser Weißwein vom L**dl oder N***o. Lecker! Den gibt’s im Sommer immer im Angebot. – Lecker? Angebot? Discounter? Das sind definitiv keine Attribute, die das Herz eines Weinliebhabers höher schlagen oder wahlweise ins Höschen rutschen lassen. Denn, wer will schon ernsthaft diesen Vinho Verde trinken – einen Wein, der quasi durchsichtig ist und sich dazu auch noch hochtrabend tiefpreisig anbietet. Ein farbloser Tropfen. Im Glas und auf der Zunge. Nichts sagend und höchstens deshalb beliebt, weil beliebig. Ein Wein mit lächerlichen acht bis neun Prozent Alkohol. Also quasi Wasser. Gluck gluck. Gähn gähn.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeDoch halt! Stimmt das wirklich? Gibt es nur diesen einen, einheitlich langweiligen Vinho Verde, der vielleicht Trinker mit kindlich ausgeprägten Geschmacksknospen glücklich macht, aber sicherlich keinen glasstarken Connaisseur befriedigen wird, der durch fette Gewächse, facettenreiche Rieslinge und üppige Burgunder verwöhnt und verdorben ist? Oder sind diese eben danieder geschriebenen Hasstiraden lediglich die Vorurteile meines ungebildeten Gemütes, welches sich noch nie ernsthaft mit den zartgetönten Perlen Portugals beschäftigt hat? Zugegebenermaßen schon, denn im Folgenden wird sich zeigen, dass Vinho Verde alles andere als eine langweilige, wässrige Einheitsbrühe ist. Nicht umsonst wurde der knackige Wein aus dem üppig-grünen Nordwesten Portugals bereits im 15. Jahrhundert an die feinen Tafeln Nordeuropas exportiert. Und nicht umsonst erwähnten schon so genusssüchtige Schlawiner wie der Philosoph Seneca oder der findige Naturbursche Plinius die süffigen Tropfen aus einer der ältesten Weinregionen der Welt in ihren inspirierten Schriften. Es gilt also, die Flaschen zu öffnen, den Kopf zu befreien und jegliche Vorurteile hinwegzufegen sowie -zutrinken. Salute und Cheers, Vinho Verde!

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeUm bei meinen weinsinnigen und glasvollen Selbsterziehungsmaßnahmen nicht alleine vor meinem Notizbuch sowie diversen Flaschen zu sitzen und mir darüber hinaus noch eine fachlich versierte und vinifizierte Sommeliers-Meinung einzuholen, habe ich als trinkstarken, flaschenerfahrenen Partner on the Bottle Matthias Götz mit an den Verkostungstisch geladen. Denn Matze kann Wein. Trinken. Beschreiben. Anpreisen. Aus den hintersten Ecken seines Mary Poppins-Weinkühlschrankes hervorzaubern. Stil- und glasvoll servieren. Derzeit tut er dies alles (und noch viel mehr) in dem so geschmackvollen wie gaumenkitzelnden, südafrikanischen Restaurant Avva im Münchener Dreimühlenviertel, welches von dem really crazy but genius Luke Rogers bekocht sowie von der warmherzigen, phantasievollen Preshika Wright geleitet wird. So finden sich Matze und meine Wenigkeit also an einem warmen Sommerabend – angemessen für den „Urlaubswein Winjo Werde“ – auf der Avva-Terrasse ein, um ein wenig zu fachsimpeln und simplen Weingenüssen zu frönen. Jedenfalls dachte ich zunächst, dass diese Genüsse simpel seien, doch diese Annahme wird sich im Folgenden Schluck für Schluck als fälschlich erweisen. Bevor wir uns jedoch dem Öffnen der Flaschen widmen – Matze ist schon ganz kribbelig und seine Hand zuckt nach dem Kellnermesser –, wollen wir uns erst ein paar grundsätzliche Fakten über den „grünen Wein“ aus Portugal zu Gemüte führen.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeVinho Verde zu googeln ist schonmal keine gute Idee. Das, unseren Kopfinhalt ja leider mitbestimmende, Internet-Orakel schlägt dem Durstigen nämlich sogleich die Namen bekannter Discounter als zusätzliche Suchbegriffe vor – nicht gerade erbaulich für den weinverliebten Wahrheitssuchenden. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, wird jedoch unter anderem auf der Seite der Weinbaukommission der Region Vinho Verde erfahren, dass „Vinho Verde“ eine D.O. Herkunftsbezeichnung ist. Die so etikettierten, deklarierten Weine müssen dabei nicht nur aus dem Vinho Verde-Gebiet stammen, sondern zudem strengen Kontrollen während aller Schritte des Produktionsprozesses standhalten. Auch die Vorstellung, dass Vinho Verde immer weiß oder im schlimmsten Fall farblos sei, entpuppt sich bereits bei der Recherche als falsch, denn auch Schaumweine, Weiß-, Rot- und Roséweine sowie Brandy, Tresterbrände, rote und Rosé-Essige, die innerhalb der geographisch festgelegten Grenzen hergestellt werden und aus bestimmten Rebsorten bestehen, dürfen seit 1959 das geschützte Garantiesiegel Vinho Verde tragen. Aha!

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho Verde
Credit: Weinbaukomission Vinho Verde

Die besagte, 7.000 Quadratkilometer umfassende D.O.-Region, welche bereits 1908 festgelegt wurde, erstreckt sich über den Nordwesten Portugals und wird im Süden und Norden von den Flüssen Minho und Douro eingefasst. Topografisch betrachtet ähnelt das Vinho Verde-Gebiet einem riesigen Amphitheater (Hallo Seneca!), welches sich im Westen zum Atlantischen Ozean öffnet und im Osten von Bergen begrenzt wird. Durch die Küstennähe sowie horizontal verlaufende Flusstäler gelangen die kühleren Atlantikbrisen in das Landesinnere und windeln die Weine auf der 21.000 Hektar umfassenden Rebflächen kräftig durch, beziehungsweise sie sorgen für ein mildes, nicht allzu hitziges Klima und regelmäßige Niederschläge. Neben dieser guten Voraussetzungen vonseiten Petri eignen sich auch die vorherrschenden Granitböden prima für den Weinanbau – eine Tatsache, welche auch die etwa 18.000 Winzer in den neun Subregionen des Landstriches zu schätzen wissen. So viel zur Theorie. Jetzt heißt es, das Gelernte in die liquide Praxis zu überführen und tief auf den Boden der Tatsachen sowie der Gläser zu blicken.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeUm den farblosen Vorurteile meinerseits gleich von Anfang an keine Chance zu geben, starten wir unsere liquide Portugalreise mit einem Rosé der Rebsorte Padeiro. Wie der Großteil aller für den Vinho Verde zulässigen Rebsorten ist auch die Padeiro-Traube autochthon. Das heißt, sie stammt aus der hiesigen Region und ist sozusagen ein waschechter Local. Schon beim Blick auf die Flasche des 2016er aus dem Hause, oder besser gesagt, der Quinta de Gomariz, welche in der verhältnismäßig kühlen Unterregion Ave liegt, ist Matze positiv gestimmt. Gut gelaunt ist der junge Sommelier beim Blick auf eine Flasche zwar immer, aber diesmal hat seine Freude einen hochprozentig überzeugenden Grund. „Zwölf Prozent Alkohol ist für einen Rosé einfach perfekt. Den kannst du auch im Sommer trinken, ohne dass er dich gleich umhaut.“ Beim anschließenden Schnuppern, Glaskreisen und Stirnrunzeln fällt uns als erstes der Duft von Walderdbeeren oder frisch gekochtem Erdbeerkompott auf. Schon süß, aber! Bevor ich jedoch komplettes Opfer meiner Vorurteile gegenüber Mädchen-Rosé UND Vinho Verde werde, schlucke ich meine Befürchtungen mundvoll hinunter. Matze tut mir dies beherzt und glasgriffig nach.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho Verde„Ich hasse Rosé eigentlich, vor allem wenn er süß und beerig ist, aber der hier ist wirklich interessant. Du hast nicht nur Früchte, sondern auch etwas Grünes, Kräuteriges am Gaumen. Vielleicht Liebstöckel oder das Grün von Tomaten!“ Tatsache: Der Padeiro schmeckt angenehm frisch und leicht, sodass einem weder süße Beeren die Zunge verkleben, noch das eigene Diabetes-Risiko schluck-exponentiell in die Höhe schnellen könnte. „Dieser Padeiro hat sogar eine Salzigkeit, bei der mir das Wasser im Mund zusammenläuft und ich definitiv Bock auf einen zweiten Schluck habe. Stabil. Warum trinkt man sowas nicht öfter?“

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeZu Befehl, Herr Sommelier. Denn zugegebenermaßen erfüllt dieser Rosé alle Kriterien eines leichten, aber nicht flachen Genusses. Er ist unbeschwert ohne flatterhaft zu sein und leichtfüßig ohne zum kitschigen Traumtänzer zu werden. „Warum trinken die Münchner im Sommer immer nur Luganer? Sie sollten lieber so einen Rosé trinken. Dazu noch einen anständigen Iberico Schinken aus der Region. Am besten schon am Nachmittag!“ Die Vorstellung von Matze, wie er in der Sonne sitzt, Rosé süffelt und ein paar Tapas schmaust erscheint mir als hochgradig realitätsnah und vermutlich wird sich diese Szenerie – in Anbetracht des Flaschenrestes – schon morgen genauso ereignen.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeNachdem wir unsere fatale Rosé-Angst also mit Bravour überwunden haben, wartet gleich die nächste, waghalsige und trockenkehlige Herausforderung in Form einer durchsichtigen, geradezu bläulich schimmernden Flasche im „Es ist 1996-Design“ auf uns. Da muss man schon schlucken. Und da tun wir auch. Glücklicherweise! Denn der Gazela Vinho Verde, ein Cuvée aus den autochthonen Rebsorten Azal, Loureiro, Pederña und Trajadura, ist alles andere als farb- und geschmacklos. Im Glas schimmert der Wein auch nicht mehr gruselig blau wie in der anscheinend getönten Flasche, sondern er hat ein lichtes Strohgelb, wobei man schon beim Einschenken ein feines Moussieren bemerkt. Nein, das hat nichts mit Mousse au Chocolat oder Aroma-Massagen zu tun, sondern meint lediglich, dass der Wein durch eine feine Kohlensäurebildung dezent prickelt.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho Verde„Da bin ich jetzt wirklich positiv überrascht! Der Gazela ist total unkompliziert und leicht zugänglich, aber hat trotzdem eine tolle Qualität. Einfach gut und geht immer. Zweite Flasche? Ja! Dritte Flasche? Auf jeden Fall, aber dann muss ich gucken wie ich nach Hause komme.“ Glücklicherweise liegt Matzes trautes Heim nur wenige Umfall-Meter vom Avva entfernt, sodass wir getrost noch ein zweites Glas trinken können. „Durch das leichte Prickeln und seine Frische hat der Wein einen super Trinkfluss. Davon einen Sixpack und ab an den Starnberger See.“ Juhee! Dann haben wir ja schon einen Plan für den nächsten freien Tag. Doch jetzt heißt es weiter im Text und an der Flasche, denn zwei, diesmal rebsortenreine Vinho Verde warten auf ihre Öffnung und Leerung.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeAls erstes geht es nun dem Loureiro an den Kragen, beziehungsweise den Korken. Die Loureiro-Traube ist eine alte, ebenfalls autochthone Sorte, welche beinahe im gesamten Vinho Verde Gebiet angebaut wird. Besonders verbreitet ist sie allerdings in der Subregion Lima, im Nordosten Portugals, da sich das dortige, küstennahe Klima besonders gut für den Loureiro-Anbau eignet. Auch unser Tropfen stammt von der dortigen Adega, der Genossenschaft von Ponte de Lima, welche bereits 1959 gegründet wurde und heute mit rund zweitausend Winzern der größte Betrieb der Region ist. Da Masse jedoch nicht immer Klasse bedeutet, füllen sich beim Befüllen der Gläser auch zeitgleich unsere Herzen mit Spannung. Diesen sortenreinen Blockbuster-Moment will auch Avva-Koch Luke nicht verpassen und schaut für ein Schlückchen, gefolgt von einem feinzüngigen Sätzchen, bei unserer Verkostung vorbei. „Dieser Wein ist wie ein Fiat. Aber ein richtig schöner – vielleicht ein Cinquecento. Er ist easy, aber dabei wunderbar elegant und kompakt.“

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeTatsächlich hat der zartgelb schimmernde Loureiro – glücklicherweise keine Pferdestärken –, aber eine überraschende Power, wobei duftig-blumige Noten durch eine feine Salzigkeit abgerundet werden. „Da merkst du die Nähe zum Meer. Durch seine Salzigkeit eignet sich der Wein perfekt zu Fisch und packt auch heftigere Sachen, wie zum Beispiel in ordentlich fett gebratene Garnelen.“ Obgleich der Loureiro Vinho Verde sich keinesfalls als komplizierter Meditationswein eignen würde, entwickelt er eine interessante Komplexität – ohne dabei seine schluckstarke Trinkigkeit zu verlieren.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeDiese Schluckstärke des feinen Tropfens bedingt sich auch durch seinen lässigen Alkoholgehalt von 11,5 Prozent, welcher typisch und sogar gesetzlich reglementiert für alle Vinho Verde ist. So dürfen die verschiedenen Qualitäten niemals mehr als 14 Prozent Gesamtalkohol – Alkohol, welcher im Wein enthalten ist zuzüglich des potentiellen Alkohols durch Restzucker – enthalten. „Ich feiere Weine, die unter zwölf Prozent liegen total. So eine Flasche wie der Loureiro kann auch mal einen Tick wärmer werden, ohne dass er ins Alkoholische abrutscht und müde macht.“ Wir stellen also fest, dass Freunde des gepflegten, sommerlichen Daydrinking durchaus in ein solches, erfrischendes Fläschchen investieren könnten – zumal diese Investition bei Vinho Verde generell eine sehr Geldbeutel-freundliche ist. So bewegen sich unsere vier neuen Flaschenfreunde in einem preislich flotten Rahmen von drei bis acht Euro, was bei der bisherigen, bewiesenen Qualität ein durchwegs positiver Nebeneffekt für das oftmals recht kostspielige Hobby-Süffeln ist. „Wir haben in Deutschland so viele Weine im Supermarkt, die schlecht sind, aber genauso viel oder sogar mehr kosten. Warum kauft man dann nicht lieber gleich einen solchen Vinho Verde? Ich würde da gleich zwei Flaschen nehmen, weil die einfach Spaß machen.“

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeEine zweite Flasche wartet auch jetzt noch auf Matze, denn zum Abschluss unserer liquiden Portugalreise wollen wir einen rebsortenreinen Alvarinho vom Weingut Aveleda aus der Region Minho ins Glas und in die Kehle gluckern lassen. „Balancierte Frucht. Papaya. Angenehme Säurestruktur. Alles bei diesem Wein ist in der Waage.“ stellt Matze so versiert wie vinifiziert fest. Aufgrund seiner fruchtigen Noten, aber doch animierenden Säure wird der Alvarinho gerne als Riesling Portugals bezeichnet und tatsächlich erinnert der ausbalancierte, aromatische und zungenschnalzend frische Wein deutlich an seinen deutschen Bruder. Seine fruchtig-exotischen Aromen und eine gewiss Nussigkeit machen diesen zart goldenen Tropfen neben dem Single-Glas-Dasein auch zu einem perfekten Partner mannigfaltiger Speisen und mundwässriger Köstlichkeiten. Allen voran Avva-Koch Luke läuft jetzt, auf der Zielgeraden unserer Verkostung, zu kreativer Höchstform auf. „Bei diesem Wein würde ich ein rundes, nussiges Curry mit smoked Papaya und leichten Pfeffernoten machen. Dazu noch einen Fenchelsalat mit Limettendressing und Krustentieren.“ Und auch Matze will jetzt „Was Fettiges. Hummer. Der Wein hat genug Dampf für sowas.“ 

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeGenug Kohl-Dampf hat sich während dieses kulinarischen Brainstormings oder -fuckings auch bei uns angesammelt und unsere Hungerfantasien warten geradezu darauf in gabelfeste und happige Tatsachen umgewandelt zu werden. Als die Sonne dann auch noch die Avva-Terrasse in ein zartes Untergangs-Rosa taucht, ist es an der Zeit, sich gedankenvoll zu sammeln, die letzten Weintropfen sowie Gehirnsäfte zum Fließen zu bringen und ein finales Résumé in Sachen Vinho Verde sowie etwaiger Vorurteile zu ziehen. Denn der Gegenbeweis ist in Anbetracht der leeren Gläser und glücklichen Gesichter erbracht. Vinho Verde ist facettenreich und überraschend. Es gibt nicht die eine, farblose Variante, sondern diese Bezeichnung umfasst unterschiedlichste Rebsorten, Spielarten und Farbtöne, wobei ein verbindendes Element dieser, von den üppig-grünen Hügeln und meeresbrisigen Höhen Portugals stammenden Weine ihre Trinkigkeit und eine leichte Zugänglichkeit ist – ohne jedoch flach oder beliebig zu sein.

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho VerdeVielmehr ist der Vinho Verde ein gut gelaunter und spaßiger Glaspartner, der erfrischt, den Sommer liebt und definitiv über ein „Everybody’s Darling-Gen“ verfügt – ohne jedoch ein nerviger, aufgedrehter Typ zu sein, der seine eigene Langweiligkeit mit flachen Späßen wett machen will. Vinho Verde ist eine ehrliche, knackige und durchaus auch mal tiefgründige Antwort auf den Sommer sowie eine hochwertige und gleichzeitig tiefpreisige Alternative zu so manchem überteuerten Weißen, welcher einem nur allzuoft auf den Terrassen Deutschlands begegnet. Und nicht zuletzt sei bemerkt, dass Vinho Verde zugegebenermaßen auch einem verwöhnten Connaisseur den Gaumen kitzeln und ihn zum Staunen bringen kann – mit einem sympathischen Augenzwinkern und ganz ohne anstrengend zu sein.

No click. No cheers. Und: Kein Schoppen ohne Shoppen. 

Quinta de Gomariz – Vinho Verde Rosé Padeiro 2016: 7,50€ zum Beispiel bei Portugal Weinversand

Sogrape – Gazela Vinho Verde (Azal, Loureiro, Pederña, Trajadura): 3,42€ zum Beispiel bei Uvinum

Adega Ponte de Lima – Vinho Verde Loureiro Branco 2016: 4,25€ zum Beispiel bei Uvinum

Quinta da Aveleda – Aveleda Alvarinho 2015: 7,90€ zum Beispiel bei Solvino 

Weinsinnige Erkenntnisse – Vinho Verde

 

*No money. No cheers.: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Informationsbüro Vinho Verde sowie dem Comissão de Viticultura da Região dos Vinhos Verdes. Verschiedene Vinho Verde werden explizit im Artikel erwähnt und verlinkt. Auf den Inhalt des Artikels wurde keinerlei Einfluss genommen.

Prosten und posten!

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