Marie Rausch und die Campari Red Diaries

Marie Rausch – beflügelte Hände, berauschende Vögel und rote Punktlandungen

Advertorial: Diese Story enthält Werbung*

Marie Rausch – alleine dieser Name könnte den ein oder anderen durstigen Genießer ohrengespitzt aufhorchen lassen und die Hoffnung auf einen Drink sowie einen kleinen, feinen Rausch schüren. Und auch, wenn man Sätze wie „nomen est omen“ mit entschiedenem Kopfschütteln vom Tresen fegt, trifft dieses Sprichwort bei Marie recht hochprozentig zu, denn die gebürtige Berlinerin wollte tatsächlich schon von Kindesbeinen an in der Gastronomie und Barwelt arbeiten. Ein durchaus erfolgsgekröntes Vorhaben, denn heute ist die Anfang-Dreißigjährige nicht nur Besitzerin eines eigenen Restaurant & Bar-Konzepts, sondern sie wurde sogar im Zuge der Campari Red Diaries zu einer Red Hand, einer talentierten Bartenderin von Weltrang, erwählt.

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Rotkehlchen

Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern ist für mich, seit ich denken kann, das Schönste, was es gibt – und wie kann man dies einfacher tun als mit gutem Essen und Getränken?“ Dazu entschlossen, mehr Strahlen in die Welt und mehr Glanz auf Tresen sowie Tische zu zaubern, trat Marie als Sechzehnjährige ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau an, wobei sie – ganz Feuer und Flamme für heiße Öfen und brodelnde Töpfe – sogar in ihren Urlauben Praktika in Hotelküchen machte. Da ihr eigener Ausbildungsbetrieb jedoch eines hoteleigenen Restaurants entbehrte, tauschte sie den Koch- gegen den Barlöffel und bissfeste gegen schluckstarke Rezepturen. Dieser Wechsel der Aggregatzustände und gastronomischen Bereiche, sagte Marie durchaus zu, sodass sie ihre Tresen-Talente schon bald unter der erfahrenen Hand des Münchner Sternekochs Stefan Marquard entfalten und glatt bügeln wollte. „Ich habe rund anderthalb Jahre als Barchefin für Stefans Catering gearbeitet und im Bayerischen Yachtclub in Starnberg den Service sowie die Bar betreut. In München kam dann auch die Liebe ins Spiel und ich lernte meinen heutigen Geschäftspartner und Ehemann Nicklas kennen, der damals als Koch für Stefan arbeitete.“

Durstige Kehlen und tischdeckende Drinks.

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Rotkehlchen

Da Marie und Nicklas von ihrer Liebe sowie der gemeinsamen, kulinarischen Leidenschaft beschwingt waren, ließ der wahrlich beflügelnde Nachwuchs nicht lang auf sich warten – und zwar in Form des Rotkehlchen, ihres gemeinsamen Restaurant & Bar-Konzepts in Münster. Dass die beiden bei der Standortwahl das große, gegen das kleine M tauschten, war dabei eine wohl durchdachte Entscheidung. „Nicklas und ich haben geschaut, wo unsere gastronomischen Stärken liegen und welche Stadt am besten zu unserem Konzept passt.“ In der Cocktail-unerfahrenen Kleinstadt traf ihr Rotkehlchen auf so trockene wie durstige Kehlen, sodass die beiden bereits zwei Jahre nach Eröffnung ein größeres Nest für ihr beliebtes Vögelchen suchen mussten. Wie der vollständige und korrekte Namen ihres gemeinsamen Babys, nämlich „Rotkehlchen – Wohnraum mit Küche und Bar“ besagt, ist auch die Intention hinter Tischen und Tresen eine gleichermaßen heimelige und raumgreifende. „Im Prinzip wollen wir einfach jedem Gast einen schönen Abend bereiten. Dazu gehört die persönliche Begrüßung genauso wie die Auswahl an Speisen und Getränken.“

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Rotkehlchen

So liegt der leichtfüßige Schwerpunkt der monatlich wechselnden Karte auf kreativen Cocktail & Food-Pairings, wobei Regionalität und Saisonalität den geschmackvollen Ton angeben. Neben so magen- und kehlenfüllenden Schmankerln wie dem Tischlein deck dich, einem Sechs Gang-Überraschungsmenü mit Cocktail-, Gin Tonic- oder Weinbegleitung, ist die Nähe zur Rotkehlchen-Küche auch beim Schreiben des Cocktailmenus federführend. „Auf der festen Karte finden sich nur wenig hochprozentige Cocktails. Wir arbeiten lieber mit hausgemachten Sirups oder Infusionen und verwenden vielfach Küchentechniken, um ausbalancierte Drinks im Cuisine Style zu kreieren.“

Liquide Geschichten und rote Tagebücher.

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Campari

Für Marie zählt jedoch nicht nur, dass ein Cocktail sich mit den dargereichten Speisen wohlschmeckend ergänzt und eine rauschende Kehlen-Erfrischung ist. „Ich sehe mich als Bartenderin auch immer als Geschichtenerzählerin. Schließlich wollen wir Barmenschen doch alle nicht nur einen leckeren Drink servieren, sondern damit auch Emotionen wecken. Dies verlangt neben einem guten Handwerkszeug am Tresen vor allem Empathie für den Gast und ein Gefühl für die Situation.“ Genau dieses narrative Moment des Bartenderberufs, seine weit- und weltläufige Universalität greifen auch die Campari Red Diaries, dessen neues Gesicht Marie ist, mit dem Credo Every Cocktail tells a story auf. Die bereits zum zweiten Mal zelebrierten Red Diaries sind die multimediale Weiterführung des berühmten Campari Kalenders und umfassen neben eines so spannungs- wie glasvollen Kurzfilmes auch einen limitierten Bildband, in welchem sechs der weltweit besten Bartender mit ihren Cocktailkreationen verewigt und geehrt werden. So wurde das diesjährige, mit internationalen Filmgrößen besetzte Short Movie The Legend of Red Hand Ende Januar in der Campari-Heimat Mailand präsentiert, wobei die fesselnde Handlung als eine, auf die Leinwand und ins Glas gebannte, Hommage an die Kunst des Bartenderberufes zu verstehen ist.

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Campari

Im Film macht sich die von Zoe Saldana gespielte Fotografin Mia nämlich auf die Suche nach dem mysteriösen Red Hand – einem Bartender, der mit seinen außergewöhnlich wohlschmeckenden Drinks ganz Mailand in Atem und am Glase hält. Auf ihrer so leidenschaftlichen wie liquiden Suche bereist Mia den gesamten Globus, wobei sich an dieser Stelle die Fiktion in Realität verwandelt. Denn der wortwörtlich rote Faden ihrer Suche führt die Protagonistin zu sechs wirklich existierenden Red Hands aus der ganzen Welt. Neben Tresengrößen wie Leo Robitschek aus New York und Mattia Pastori aus Mailand, vertritt also Marie glaserfahren und rothändig den deutschsprachigen Barraum. Jedem, der nicht nur schlucken und schauen, sondern auch blättern will, sei zudem der limitierte Campari Red Diaries-Bildband empfohlen: Der wunderschön gestaltete Foliant bringt so bild- wie brettstark die sechs Red Hands mit ihren Cocktailkreationen zu Papier und erlaubt hochglänzende Einblicke in den diesjährigen Kurzfilm. Das begehrte Sammlerstück ist allerdings nicht im Handel erhältlich, wobei an dieser Stelle mit erhobenem, roten Finger auf die No cheers. No story.-Facebook– und Instagram Verlosung hingewiesen sei, an der jeder durstige Leser bis zum 06.03.2018 hier teilnehmen kann.

Konstante Flüssigkeiten und schwebende Bälle.

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Campari

„Ich kannte die Red Diaries schon länger und letztes Jahr war mein Idol, Bettina Kupsa, als Bartenderin dabei. Als ich dieses Jahr von Campari angefragt wurde, freute ich mich riesig, wobei es für mich schon etwas surreal ist, gemeinsam mit so talentierten, internationalen Bartendern eine Red Hand sein zu dürfen!“ Dass Marie nun einen Drink für die Red Diaries kreierte und ganz unvermutet im Rampen- und Tresenlicht steht, ist jedoch als durchaus passend zu bewerten. Denn schließlich bleibt die talentierte Barfrau trotz Medienrummels höchst sympathisch auf dem – manchmal auch roten – Teppich und verkörpert durch diese bescheidene Art den im Film skizzierten Habitus von Red Hand. „Im Short Movie sieht man nie das Gesicht von Red Hand, sondern der Fokus liegt ganz auf dem Drink. Auch wenn man im Rotkehlchen natürlich mein Gesicht sieht, bin ich niemand, der sich gern in den Mittelpunkt stellt.“ Neben der Intention, den leider noch allzuoft unterschätzten Bartenderberuf als kreative und bereichernde Berufung zu würdigen, steht bei den Red Diaries natürlich auch der Drink an sich und sein erzählerisches Potential im Tresenlicht.

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Campari

So entwickelte jede Red Hand, wie auch Marie einen exklusiven Signature Drink, welche den wahrlich geschichtsträchtigen Kräuterbitter beinhaltet. Denn nicht zuletzt die geheimnisumrankte Rezeptur des bereits 1860 von Gaspare Campari entwickelten Destillates, seine ungewöhnliche Färbung sowie die hochprozentig amarotischen Abenteuer des Campari-Sprosses Davide prädestinierten den bittersüßen Tropfen von Anfang an dazu ein wahrlich brettsicherer Glasprotagonist zu werden. Campari ist für mich eine Spirituose mit Alleinstellungsmerkmal. Sowohl vom Geschmack als auch von der Farbe! Campari war schon immer da und wird auch immer bleiben.“ Diese flüssige Konstanz des italienischen Klassikers hält Marie jedoch nicht davon ab, seine wohl bekannten Eigenschaften einer überraschenden Metamorphose zu unterziehen. So findet sich der glutrote Tropfen in Maries Red Dot Highball als eine, im Glas schwebende, Kugel wieder, wobei auch hier die kulinarischen Hintergründe der jungen Barfrau schluckstark zu erkennen sind. „Meine Idee war es, einen Klassiker, den Campari Tonic, neu zu interpretieren – allerdings mit einer neuen Optik und Struktur! Zudem wollte ich die kulinarischen Highlights Mailands im Glas vereinen. So gibt es Risotto Milanese in Form eines mit Reis und Safran infüsierten Vermouth zum Trinken. Den Campari habe ich hingegen in ein Essen verwandelt, indem ich die Spirituose in eine feste Kugel mit flüssigem Kern verwandelte.“

Rote Leidenschaften und beflügelnde Vermächtnisse.

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Campari

Durch seine schwebende Leichtigkeit ist Maries rotballiger Highball zwar durchaus „easy-drinking“, doch ebenso verkörpert der Red Dot auch, was Marie als gleichermaßen herausragende und zurückhaltende Bartenderin auszeichnet und sie so auch zu einer Red Hand von Campari werden ließ. Denn das junge Tresentalent interpretiert den Bartenderberuf als Berufung: Marie hat die leidenschaftliche Passion jeden Gast durch ihre liquide Empathie und ihr hochprozentiges Können zum Strahlen zu bringen – nicht zuletzt mit Hilfe eines leuchtenden Rot! „Dass die Farbe Rot in meinem Leben eine so auffällige Rolle spielt, könnte man schon fast als Fügung des Schicksals betrachten: Das Rotkehlchen-Restaurant trägt seinen Namen nämlich als Hommage an meine Großmutter, die für mich den Zusammenhalt unserer Familie verkörpert. Sie sagte immer, wenn sie irgendwann nicht mehr persönlich auf mich aufpassen könne, dann werde sie mich ein Leben lang in Form eines Rotkehlchens begleiten. Das hat bis jetzt sehr gut funktioniert. Und… die Lieblings-Spirituose meiner Großmutter war übrigens Campari.“

 

Marie Rausch und die Campari Red Diaries
Credit: Campari

Der Red Dot von Marie

1 Campari jelly sphere

5 cl rice and saffron infused Cinzano extra dry

10 cl tonic water

1 fig leaf

For the Campari sphere:

Lightly heat the Campari and add the gelatin. Pour the liquid in a spheric shaped form and let it cool down.

Preperation: 

Use the fig leaf to perfume a long drink glass. Add a lot of ice and pour the infused Cinzano and tonic water into the glass. Place the Campari sphere carefully on top.

 

No click. No cheers.: Rotkehlchen – Wohnraum mit Küche und Bar & Campari Red Diaries

 

*No money. No cheers.: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Campari Deutschland und den Campari Red Diaries. Produkte von Campari werden explizit im Artikel erwähnt und verlinkt. Auf den Inhalt des Artikels wurde keinerlei Einfluss genommen.

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