Konstantin Hennrich aus der Stairs Bar Berlin

Konstantin Hennrich – Vereinende Abstufungen und aufgeweckte Glasideen im nächsten Level

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„Wenn du in deinem Leben Sachen machst, die dir Spaß machen, dann bist du auch gut darin und erreichst etwas.“ Erreicht hat Konstantin Hennrich im Leben und am Tresen schon Einiges – um nicht zu sagen, er ist trotz seines vergleichsweise jungen Alters bereits die ein oder andere Stufe auf der brettharten Erfolgsleiter hinauf gekraxelt. Insbesondere die Eröffnung seiner Stairs Bar im Juli diesen Jahres ließ den jungen Bartender in den cheffigen Tresen-Olymp der Barbesitzer aufsteigen, wobei vor allem das vielschichtige und -stufige Konzept seiner Berliner Speakeasy Bar die Tresenwelt auch außerhalb der Hauptstadt aufhorchen ließ. Und auch seine neueste Zusammenarbeit mit Appenzeller Alpenbitter, für die er innovative Lift me up-Drinks kreierte, beweist, dass es bei Konstantin derzeit steil nach oben geht. Wer jedoch denkt, dass der junge Bartender aufgrund seiner bisherigen Erfolge den Boden unter den Füßen verloren hat oder die Nase sowie den Jigger gern ins gleißende Rampenlicht streckt, der irrt gewaltig. „Ich bin alles andere als ein Wettbewerbs-Bartender, sondern eher der bodenständige Typ. Ich möchte vor allem ein guter Gastgeber sein, meine Gäste abholen und willkommen heißen. Dabei ist der servierte Drink meiner Meinung nach oft zweitrangig.“ 

Konstantin Hennrich aus der Stairs Bar Berlin
Credit: Offenblende Berlin

Dass der junge Gastronom heute mit beiden Füßen im Leben, auf dem durchdrinkten Boden der deutschen Hauptstadt und sogar in seiner eigenen Bar steht, ist natürlich kein Zufall, sondern vor allem dem leidenschaftlichen Voranschreiten Konstantins zuzuschreiben. Und auch seine kreativen Drink-Ideen für Appenzeller Alpenbitter und sein gutes Gefühl für Glasharmonien – hierzu später mehr – sind die Ergebnisse so mancher, weiterbringenden Erfahrung. Nachdem sich der gebürtige Münchner neben seiner Ausbildung zum Industriekaufmann erst als Runner im damals noch schicken und nicht schalen P1 die nötige Funny-Money erarbeitete, war es kein geringerer als der so umtriebige wie allgegenwärtige Tresen-Artist Oliver von Carnap, der Konstantin auf den hochprozentigen Geschmack und ans Brett brachte. „Anfangs habe ich nur Longdrinks gemacht und Bier gezapft, aber Ollie merkte bald, dass ich ehrliches Interesse am Mixen habe. Eines Tages gab er mir sein Schumann’s Barbuch und ab dem Moment fing ich an mich ernsthaft mit Mixologie zu befassen.“ Um das Bartenden durch eine Ausbildung zum Restaurantfachmann auch g’scheid zu lernen, zog es den Münchner schon bald in den Norden, genauer gesagt ins Melia Hotel in Berlin Mitte.

Brettstarkes Lernen an besten Hauptstadt-Tresen

Konstantin Hennrich und Appenzeller AlpenbitterDa auch die hauptstädtischen Bretter größtenteils aus einem Stamm wachsen und miteinander verbunden sind, lernte Konstantin schon bald Philip Bischoff kennen, der damals die Amano Bar leitete. „Ich durfte während der Fashion Week bei Philip aushelfen. Anscheinend habe ich meine Sache gut gemacht, denn ich wurde direkt nach Beendigung meiner Ausbildung fest in der Amano Bar angestellt.“ Während seiner Zeit am marmornen Tresen der eleganten Hotelbar lernte Konstantin vor allem Eines: qualitätsbewusstes und schnelles Arbeiten. „Bei Philip habe ich wirklich das Arbeiten am Brett gelernt. Sauberkeit, High-Volume und eine hohe Qualität in vernünftigem Tempo zu liefern waren das absolute A und O. Zudem wurde mir schon recht bald die Service-Leitung der Rooftop Bar übergeben, sodass ich auch ein gewisses Maß an Verantwortung bekam und lernte, ein Team zu führen.“ Um noch selbstbestimmter Arbeiten zu können, verschlug es den talentierten Barman nach zwei Jahren am steinernen Brett der Mitte-Bar schließlich ins tiefste Friedrichshain, genauer gesagt ins Chapel – ein so gegensätzliches wie horizonterweiterndes Tresen-Umfeld nach Konstantins Hotelbar-Erfahrungen. „Im Chapel konnte ich kreativer und freier arbeiten. Zudem lernte ich als Barchef die Verantwortung für mein Team und den gesamten Laden zu übernehmen.“

Dass sich Konstantin bald in noch größerem Maße und auf einer noch höheren Stufe als Barmann selbst verwirklichen konnte, verdankte er ein paar Zufällen und seinem lieben Herrn Papa, der durch seine Arbeit in der Immobilienbranche auf eine interessante Location in Charlottenburg aufmerksam wurde. „Natürlich wollte ich irgendwann einmal eine eigene Bar aufmachen. Dass es dann so schnell ging, hätte ich allerdings nicht gedacht.“ Um sich selbst, nach den kreativen Shakereien in der Chapel Bar und der grundlagenbildenden Amano-Tresenschule, auf die sterneglänzende Kunst des hohen Services zu besinnen, legte der angehende Barbesitzer im Herbst letzten Jahres noch einen achtmonatigen Boxen-, beziehungsweise Brett-Stop bei Arnd Henning Heissen im Berliner Ritz Carlton ein. „Es ist definitiv etwas Anderes in einem Laden mit Fünf Sterne-Niveau zu arbeiten! Ich wollte mir diese bedingungslose Qualität nochmals vor Augen führen, bevor ich selbst der Gastgeber und Chef meiner eigenen Bar werde.“  

Stufenvolle Gradwanderungen: Konstantins Stairs Bar

Konstantin Hennrich aus der Stairs Bar Berlin
Credit: Electru Magazin for Stairs Bar.

Diese, Konstantins Erfahrungen geschuldete Verbindung höchster Standards mit einem relaxten Umgangston ist eine Spezifität der Stairs Bar, welche bereits an der Tür des Speakeasys in Erscheinung tritt – und zwar in Gestalt von Konstantin höchstpersönlich. Das Klingel-Konzept im Stairs dient nämlich weniger der zurückweisenden Auswahl, sondern vielmehr dem hereinbittenden Abholen des Gastes. Ich will durch das persönliche Öffnen der Türe keinesfalls selektieren, sondern den Besucher begrüßen, um ihn in meine Bar und damit auch meine Welt mitzunehmen.“ Wer von Konstantin derartig abgeführt oder, besser gesagt, verführt wird, darf sich erst einmal auf einen kleinen Treppenlauf einstellen – bekannterweise steigert Bewegung ja den Durst –, denn bevor der Gast sich entspannt am Tresen niederlassen kann, gilt es einige Stufen zu einem, über dem Barraum schwebenden Podest zu erklimmen. Von hier aus kann der neue Besucher die Lage überblicken und sich auf diese Weise physisch sowie psychisch auf einen ebenso beflügelnden wie tiefgehenden Abend einstellen.

Konstantin Hennrich aus der Stairs Bar Berlin
Credit: Sneaky Black

Doch diese spür- und sichtbaren Stairs im Raumkonzept sind keinesfalls die einzigen trittfesten Manifestationen des wegweisenden Barnamens, denn auch auf der Karte spielt das gar nicht holprige Stufen-Thema eine ziel- und drinkführende Rolle. Jeder Cocktail im Stairs wird nämlich in drei Abstufungen angeboten, die vom Gast erklommen, beziehungsweise ertrunken werden können. Hierbei stellt ein klassischer Drink, wie beispielsweise ein Manhattan, die Grundlage des ins Glas gegossenen Dreiers dar, auf welche die zweite Stufe, ein bekannter Twist – in diesem Fall der Brooklyn – aufbaut. Als drittes Level wird schließlich eine innovative Version des Hauses serviert, wie beispielsweise der Womanhattan, bei welchem Sherry und Pflaumenwein für lieblichere Nuancen sorgen und einen perfekten Gegenpart zur doch recht straighten Grundform des Drinks darstellen. „Grundsätzlich liebe ich zwar Klassiker, aber dennoch sind neue Techniken nicht nur reizvoll und interessant, sondern man braucht sie auch, um dem Gast die volle Bandbreite bieten zu können.“ 

Konstantin Hennrich aus der Stairs Bar Berlin
Credit: Sneaky Black

Durch diese konzeptuelle Vielstufigkeit gelingt es Konstantin nicht nur den Durst der verschiedensten Trinktypen zu stillen, sondern er vermag es auch innerhalb eines Abends oder wahlweise nur weniger Schlucke die Geschichte der Cocktailkultur ins Glas zu bannen sowie an und in den Gast zu bringen. Die Idee der Stufe fungiert somit beim Cocktail-Konzept der Stairs Bar weniger als trennendes, sondern vielmehr als vereinendes Element, welches das große Ganze entdeck- und schmeckbar macht. Dieses ausweitend eingrenzende Programm spiegelt sich auch an anderer Stelle des Barkonzepts wider, denn nicht nur auf der tresenglatten Oberfläche und im sichtbaren Cocktailglas werden im Stairs Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander vereint. Auch hinterm Brett und in der Vorbereitungsküche beweist der junge Barbesitzer, dass bei ihm keinesfalls nur der Moment genossen und für den Augenblick gegossen wird. „Bei uns ist das Thema Nachhaltigkeit wichtiger als sämtliche neue Techniken. Wir verwenden beispielsweise Coaster statt Servietten, Stoffhandtücher statt Papier, es gibt keine Plastik-Strohhalme und ich versuche im Baralltag wirklich alles zu verwerten.“ Um beispielsweise im täglichen Zesten-Business das körbevolle Wegwerfen von Zitrusfrüchten zu vermeiden, arbeitet Konstantin seit kurzem mit hochprozentigen Essenzen aus Zitronen-, Grapefruit- und Orangenschalen, welche, über den Drink gesprüht, denselben Effekt wie die hübsch gedrehte Fruchthaut erzielen. Neben dieser wahrlich geistvollen Vorgehensweise möchte Konstantin in den nächsten Monaten noch eine sprichwörtliche Stufe weitergehen und sich so planvoll wie ehrenhaft die Hände schmutzig machen. „Ich bin gerade dabei mir ein Indoor-Gewächshaus für die Bar anzuschaffen, sodass wir in Zukunft Gurken, Tomaten, aber vor allem auch Kräuter wie Minze, Basilikum und Melisse selbst anbauen können.“ 

Schweizer Frischekuren für’s nächste Level 

Konstantin Hennrich und Appenzeller AlpenbitterDoch nicht nur dieses zukünftige und zukunftsweisende „From Farm to Tresen“-Konzept ist ein Beweis für Konstantins nachhaltige Überzeugungen und seinen grünen Daumen. Die Affinität des vorausdenkenden Barmanns für würzige Kräuter sowie die inspirierende Verbindung von Innovation und Tradition schlägt sich auch in seinem Faible für Appenzeller Alpenbitter nieder – Konstantins derzeitiger Neuentdeckung in Sachen Spirituosen. „Das Erstaunliche und für mich als Bartender besonders Reizvolle beim Alpenbitter ist, dass er, trotz seiner Popularität in der Schweiz, hierzulande noch weitgehend unbekannt und somit auch für meine Gäste neu ist. Zudem ist er durch seine filigranen Kräuternoten, das charaktervolle Aroma von gelbem Enzian und seinem weichen Mundgefühl pur oder als Cocktail-Zutat eine echte Bereicherung für die Bar.“ Der Kräuterlikör des Appenzeller Traditionsunternehmens, welches sich seit seiner Gründung 1902 durch Emil Ebneter noch immer in Familienhand befindet, erhält seinen aromatischen Geschmack durch die 42 verwendeten Kräuter und Gewürze, welche zu einem großen Teil von Bauernfamilien im idyllischen Appenzeller Land angebaut werden. „Vor allem das Credo von Appenzeller Alpenbitter, Tradition und Moderne zu verbinden, passt natürlich wunderbar zu meiner eigenen Philosophie und dem Konzept der Stairs Bar.“ 

Konstantin Hennrich aus der Stairs Bar Berlin
Credit: Offenblende Berlin

Um den Schweizer Kräuterlikör auf eine neue Stufe zu bringen und ihn im wahrsten Sinne des Wortes geschmackvoll aufzuwecken, entwickelte Konstantin gemeinsam mit dem Berliner Kaffeeexperten Stephan Marczak eine Reihe von Drinks für die Schweizer Marke, bei welchen aromatischer Cold Brew Coffee dem würzigen Destillat einen glasstarken Push verleiht. „Durch seine relativ milde Süße und die herbe Würze passt Appenzeller Alpenbitter überraschenderweise perfekt zu Kaffee. Insbesondere Cold Brew Coffee, für den frisch gemahlenes Kaffeepulver in kaltem Wasser zieht, oder der etwas filigranere Cold Drip, bei welchem das Wasser in einem speziellen Cold Dripper langsam durch das Kaffeepulver tropft, sind tolle Möglichkeiten um mit der traditionellen Spirituose innovative Lift me up-Drinks zu kreieren.“

Würzige Muntermacher für die hochprozentige Konzentration 

Konstantin Hennrich und Appenzeller AlpenbitterDiese aufgeweckten Cocktail-Kreationen sind weder als reine Aperitifs noch Digestifs zu verstehen, sondern sie bilden eine eigene Drink-Kategorie, die zu jeder Tages- und Nachtzeit passt, schmeckt und sich auch für das entspannte Daydrinking vorzüglich anbietet. Ein gutes Beispiel für eine solche Verschmelzung, beziehungsweise Vershakerung von bewährter Tradition und hellwacher Innovation ist Konstantins Interpretation eines klassischen Espresso Martini. Für seinen West Berlin Mezcalin lässt der findige Barmann anstelle des Wassers, Mezcal durch den Cold Dripper laufen, sodass der rauchige Agavenschnaps den Geschmack des Kaffeepulvers extrahiert. Das so gewonnene, herb-aromatische Destillat findet im würzig-süßen Alpenbitter seine geschmackvolle Ergänzung, wobei der zugegebene rote Wermut für fruchtige Noten und eine vollmundige Süße sorgt. Abgerundet wird dieser gaumenschmeichelnde Drink noch durch wenige Tropfen Schokoladenessenz, welche die Kaffeenoten des Mezcals verführerisch hervorheben und die feinen Kräuteraromen des Appenzeller Alpenbitters effektvoll kontrastieren.

Konstantin Hennrich und Appenzeller AlpenbitterNeben diesem gerührten Zungenschmeichler, der wie gemacht für einen so stärkenden wie beschwingten Sonntagsbrunch ist, beweist Konstantin auch durch eine weitere Lift me up Kreation, seine Sour-Variante AppStairs, dass der Schweizer Alpenbitter definitiv reif für das nächste Level ist. Für diesen so erfrischenden wie schluckstarken Drink vereinen sich torfiger Rye Whisky, der aromatische Appenzeller Alpenbitter sowie ein besonders kräftiger Cold Drip Coffee im Shaker und im Glase zu einer gehaltvollen Harmonie, wobei Honig für eine weiche Süße und frischer Zitronensaft für eine anregende Säure sorgen. Der AppStairs ist somit nicht nur eine aromatisch überraschende Neuentdeckung für überzeugte Sour-Trinker, sondern er sorgt durch die Kombination aus espressostarkem Cold Drip und dem harmonisch weichen Kräuterbitter für eine angenehme Munterkeit und geistvolle Frische auf Seiten jedes drinkaffinen Connaisseurs.

Treppenlauf mit ranghohen Zukunftsaussichten 

Konstantin Hennrich aus der Stairs Bar Berlin
Credit: Electru Magazin for Stairs Bar

Man kann also durchaus behaupten, dass Konstantins Lift me up-Drinks nicht nur den traditionellen Alpenbitter aufwecken und Klassiker wie Martini oder Sour auf eine neue Stufe heben. Der AppStairs und der West Berlin Mezcalin spiegeln zudem das Konzept der Stairs Bar wider, denn der junge Barmann besinnt sich bei seiner Arbeit am Brett im ersten Schritt auf die bewährte und bodengebende Basis, um sich dann jiggernd aufzuschwingen und durch seine Kreativität sowie ein vorausschauendes Denken höhere Stufen zu erklimmen. Konstantin verbindet in seiner Stairs Bar die verschiedensten Abstufungen und zeitlichen Sequenzen – sei es in Bezug auf die Barkarte, die treppenläufige Architektur oder seine nachhaltige Arbeitsweise – indem er diese einzelnen Stufen zu einem großen Ganzen verschmelzen lässt. Konstantin schreitet stetig voran, ohne jedoch das Bisherige zu vergessen oder gar die Augen vor der Zukunft zu verschließen. Und eigentlich kommt es auch genau darauf an – am Tresen sowie im Leben. Es geht letztendlich doch immer darum, stetig weiterzugehen, um, im Bewusstsein des Vergangenen, sich selbst und seine Umwelt zu Neuem zu führen und zu Höherem aufzuschwingen.

Und so kann sich der genussliebende Barfly und interessierte Brettprofi heute schon am Tresen der Stairs Bar an außergewöhnlichen Drinkabstufungen erquicken und sich erwartungsvoll darauf freuen, mit welchen aufgeweckten Cocktails und innovativen Brettspielen Konstantin in Zukunft das Bargeschehen aufmischen und vielleicht sogar auf eine neue Stufe bringen wird.

 

Der West Berlin Mezcalin von Konstantin

5 cl Coffee infused Mezcal

2 cl roter Wermut

1 cl Appenzeller Alpenbitter

2 Dashes Schokoladen Essenz

Alle Zutaten im Rührglas auf Eis rühren und in eine Cocktailschale ohne Eis abseihen.

 

Der AppStairs von Konstantin

4cl Rye Whiskey

2 cl Appenzeller Alpenbitter

1 cl sehr starker Cold Drip Coffee

2,5 cl Runny Honey

3 cl Zitrone

Alle Zutaten auf Eis shaken und in Tumbler auf Eis abseihen. Mit getrockneter Orangeszeste garnieren.

 

No click. No cheers.: facebook.com/stairsbarberlin/

No pic. No story.: Danke und Bisous, liebe Bar Garçon in München, dass ich bei euch Bilder machen durfte!

Konstantin Hennrich und Appenzeller Alpenbitter

 

 

*No money. No cheers.: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Appenzeller Alpenbitter. Appenzeller Alpenbitter wird im Artikel explizit erwähnt und verlinkt. Auf den Inhalt des Artikels wurde keinerlei Einfluss genommen.

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