Huy und Dung Vu SKYY Vodka

Huy und Dung Vu – Inspiration im Doppelpack und die bereichernde Kraft der Vielfalt

Advertorial: Dieser Artikel enthält Werbung*

Laos und Deutschland. Dorf und Großstadt. Mode und Gastro. Drinks und Essen. Smoother HipHop und Sticky Rice. Schöner Schein und bodenständiger Tiefgang. – Im Leben und Wirken von Huy und Dung Vu stößt man immer wieder auf ein kleines, aber sehr machtvolles Wort: die verstärkende und gegensätzliche verbindende Konjunktion „und“. Denn, was bei anderen als Kontrast erscheinen mag, vereint sich im Leben der beiden Zwillingsbrüdern auf eine angenehm unaufgeregte Weise zu einer neuen, sehr individuellen Harmonie. So erscheint Diversität im Alltag, dem Habitus und den Projekten von Huy und Dung als inspirierende Bereicherung, welche ihnen selbst, aber auch allen Menschen in ihrem Umfeld, den Zugang zu einer bunten und überraschenden Welt ermöglicht. Einer Welt, welche zum Beispiel in ihrem Bar Restaurant-Konzept Vu Tang Kitchen in der Münchner Maxvorstadt auf sinnlichste Art und Weise erfahrbar wird und welche zuletzt im Zuge der Diversity-Kampagne von SKYY Vodka ihren Ausdruck fand.

Hochprozentige Projekte und die Power des Unterschieds. 

Huy und Dung Vu SKYY Vodka
Credit: Vitali Gelwich for Campari

Obgleich die beiden Brüder mit ihren überraschend anderen Konzepten für Aufsehen sorgen, halten sie sich selbst gerne bescheiden im Hintergrund – es sei denn, es gibt Anlass für ein entschiedenes und entscheidendes Auftreten. So verwundert es auch nicht, dass Huy und Dung Vu, welche quasi die Inkarnation gelebter Vielfalt und kreativ vereinigter Kontraste sind, von der bekannten Vodka Marke SKYY als tresenstarke Testimonials für eine ganz besondere Kampagne erwählt wurden. Denn die kalifornische Brand startete Anfang des Jahres im Zuge ihrer innovativen „Eine Generation weiter – Reihe“ eine Kampagne, welche sich für mehr Vielfalt im Nachtleben einsetzt. Ein Ansatz, welcher nicht nur unterstützenswert ist, sondern auch gelebt werden sollte. „Wir konnten uns sofort mit der Diversity-Kampagner von SKYY identifizieren, denn schließlich leben wir Diversität und schöpfen gerade aus dieser Vielfalt unsere kreativen Ideen.“

Huy und Dung Vu SKYY VodkaDiese Vielfalt hat bereits in der Kindheit der beiden in Laos geborenen Brüder ihren Ursprung – ja man könnte fast sagen, dass bereits die Tatsache ihres „Zwillings-Dasein“ die Offenheit für ein Gegenüber und einen Konterpart zur Normalität macht. „Wir zwei sind sehr unterschiedlich, aber gerade deshalb ergänzen wir uns gut. Ich übernehme den kreativen Part und Huy ist der Manager von uns beiden. Wir sind und waren schon immer ein Team – beruflich und privat.“ Huy und Dung, die beiden stets im Doppelpack auftretenden Vu Brothers sind bekannt und beliebt in München – und zwar nicht nur in der Gastronomieszene. Auch, wenn die beiden Betreiber der Vu Tang Kitchen „im Herzen Gastronomen“ sind und in einer Restaurants führenden Familie aufwuchsen, wäre es eindeutig zu einseitig sie mit dem Stempel „Gastronomen“ zu versehen oder sie gar in irgendwelche (Küchen-)Schubladen zu stecken. Denn nicht zuletzt mit ihrem Modelabel distortedpeople sorgten sie in den letzten neun Jahren dafür, München noch schöner zu machen und sich Shirt für Shirt ein lässiges Streetstyle-Imperium aufzubauen.

Bunte Backgrounds, schillernde Tresen und anzügliche Projekte. 

Huy und Dung Vu SKYY Vodka„Wir haben definitiv eine Geschichte zu erzählen. Schließlich sind wir aus eigener Kraft von Null auf Hundert durchgestartet. Wir wurden nie von jemandem im Außen gepusht, sondern haben uns alles selbst hart erarbeiten müssen.“ Durch Disziplin, Passion und die doppelte Ladung Brother-Power erreichten Huy und Dung, dass sie heute verschiedene Unternehmen und Projekte erfolgreich unter einen Hut bringen, wobei es vermutlich auch ihre offene Herangehensweise, ihr multikultureller Hintergrund und ein selbstverständliches Querdenken ist, welches die Brüder sich immer wieder neu erfinden ließ. „Wir wurden zwar asiatisch erzogen, aber wuchsen mit deutschem Lifestyle auf, sodass wir schon früh begannen aus beiden Kulturen dasjenige zu adaptieren, was für uns passend war. Wir haben Unterschiede oder Gegensätze dabei nie als Spaltung wahrgenommen, sondern immer als Ergänzung und Bereicherung angesehen.“

Huy und Dung Vu Skyy Vodka
Credit: Vitali Gelwich for Campari

Nachdem die beiden in Laos geborenen, aber in einem Dorf nahe Augsburg aufgewachsenen Zwillinge die Schule absolviert hatten, war ihnen recht schnell klar, dass sie so schnell wie möglich hinaus in die Welt wollten. „Augsburg war uns irgendwann zu klein und die nächste größere Stadt war München.“ In der bayrischen Hauptstadt angekommen, begannen Huy und Dung schon bald im damals noch glamourösen und mit Promisternchen verglitzerten P1 zu arbeiten. „Wir waren privat recht viel im Einser feiern und wurden irgendwann gefragt, ob wir nicht Bartender werden wollten. Wahrscheinlich waren wir den Betreibern auch aufgrund unseres Exoten-Bonus als asiatische Zwillinge aufgefallen.“ Nach fünf Jahren zwischen Beats und Booze, Longdrinks und Schnäpsen sowie A- und B-Promis, wurde den Vu Brothers allerdings etwas fad und sie sehnten sich nach neuen Aufgaben und Herausforderungen. „Wir langweilen uns sehr schnell und wussten auch, dass das Bartenden in einem Club nichts für die Ewigkeit ist.“ 

Huy und Dung Vu SKYY Vodka
Credit: Vitali Gelwich for Campari

Ein eigenes Projekt musste her und, da der Fashion-Hype um Ed Hardy zu dieser Zeit groß und  seine glitzernden Shirts in aller Munde, beziehungsweise in sämtlichen Kleiderschränken waren, dachten sich Huy und Dung: „Das können wir auch. Und zwar noch besser.“ Nach dem ein oder anderen weniger erfolgreichen Anlauf gründeten sie 2008 ihr Streetstyle Label distortedpeople – zunächst mit einer Kollektion bedruckter Shirts. Doch innerhalb weniger Jahre etablierte sich das lässige Label als angesagte und angesehene Kopf bis Fuß-Kollektion für den stylischen Mann. „Nächstes Jahr werden wir mit distortedpeople bereits zehn Jahre alt! Dieses Jubiläum werden wir für ein paar wichtige Neuerungen nutzen. Wir haben im letzten Jahr intern einige Wechsel und Veränderungen gehabt, sodass distortedpeople nun noch mehr unsere Handschrift tragen kann. Zudem stehen einige große Kollaborationen fürs neue Jahr an und wir werden definitiv internationale Wege gehen.“ Doch auch wenn distortedpeople zum anzüglichen Selbstläufer geworden war und die Vu Brothers inspirierende Erfolge feiern konnte, machte sich in den letzten Jahren immer wieder ihre brettstarke und messerscharfe Leidenschaft bemerkbar. „Wir haben in den zehn Jahren Mode versucht zu verdrängen, dass wir eigentlich im Herzen Gastronomen sind. Ich habe schon immer gern für Freunde gekocht und, als uns im letzten Jahr die Räumlichkeit des ehemaligen jiddischen Restaurants Schmock in der Maxvorstadt angeboten wurde, konnten wir einfach nicht widerstehen. Die Idee ein laotisches Bar-Restaurantkonzept aufzumachen war einfach zu verlockend.“ 

Sticky Rice, smoothe Drinks und klischeefreie Geschmackswelten.

Huy und Dung Vu SKYY VodkaWeil es in München, angefangen von chinesischen, über thailändische, bis hinzu japanischen Restaurants ein recht vielfältiges Spektrum asiatischer Gaumenschätze gab, setzten die Vu Brother also auf ihre ursprünglichen Wurzeln und das beflügelnde Momentum der Neuartigkeit. „Wir lieben es etwas Neues zu kreieren. Etwas, das es so noch nicht gibt und das keiner kennt.“ Und tatsächlich ist die Vu Tang Kitchen neu und anders. Sie vereint die Gegensätze und erschafft, fernab jeglicher Klischees, einen eigenen, bunten Kosmos. Angefangen bei den dunkelroten origamiartig gemusterten Tapeten, der jiddischen Korbmauer – ein Überbleibsel aus dem Schmock –, bis hin zur lässigen HipHop-Beschallung findet der durstige und hungrige Besucher im kulinarischen Reich der Vu Brüder Genuss, Leichtigkeit und Vielfalt – Glückskekse ausgeschlossen. „Wir wollten einfach keine typischen Asia-Klischees bedienen. Bei uns gibt es Easy Drinking-Cocktails, hochkarätige Weine und laotische Speisen, die wir weiterentwickelt haben. Wir lieben Fusion, denn schließlich ist es doch großartig sich aus den verschiedensten Küchen der Welt das Beste zusammensuchen zu können.“

Huy und Dung Vu SKYY VodkaDie genussvolle Basis der gaumenschmeichelnden Fusionen bildet zum einen der typisch laotische Sticky Rice, welcher zu Bällchen geformt werden kann und so ideal zum Dippen ist und das so genannte Picknick. „Bei uns gibt es viele, kleine Gerichte, die zum Teilen mitten auf den Tisch gestellt werden. Diese Art zu essen erinnert uns immer an ein typisch laotisches Picknick, bei dem alle etwas anderes zum Essen mitbringen und so jeder von den unterschiedlichsten Speisen kosten kann.“ So finden bei Huy und Dung also die gegensätzlichsten Gerichte, Geschmäcker, Aromen und Texturen ihren Weg auf den Tisch und natürlich in die genussfreudigen Münder ihrer Gäste – eine geschmackvolle Symphonie, bei welcher die Diversität zur bissfesten Harmonie verschmilzt.

Huy und Dung Vu SKYY VodkaDoch nicht nur auf dem Teller geht es im Vu Tang Reich facettenreich und bunt zu, sondern auch die Drinks sollen Spaß machen und die unterschiedlichsten Sinne ansprechen. „Viele Gäste kommen auch einfach nur auf einen Cocktail zu uns an die Bar. Da wir ein recht vielfältiges Publikum haben, ist uns wichtig, dass die Drinks Spaß machen, aromatisch sind und auch weniger cocktailaffinen Menschen schmecken.“ Die Bar der Vu Tang Kitchen ist gewiss keine der ausgefallensten der Stadt – und das will sie auch gar nicht sein. Vielmehr geht es hier, am dunkelhölzernen Tresen des Maxvorstadt-Hotspots um den aromavollen Genuss und die hochprozentige Schluckfreude, welche in Drinks wie einem allseits beliebten Thai Basil Smash oder dem Ms Rita mit Mezcal, Cointreau, Mango & Passionfruit, Chili und Salz ihre glasvolle Erfüllung finden. Neben bunter Cocktails reicht und trinkt man im Vu Tang Kitchen auch gerne facettenreiche Weine, wobei die etwa 80 Stellen umfassende Auswahl ständig durch wechselt und sich große Gewächse aus deutschen Landen neben holzgereiften Burgunderbomben tummeln oder österreichische Veltliner-Erfrischungen sich zu tiefer gelegten Roten aus dem Piemont gesellen.

Glasfüllende Kontraste und innovative Ideen aus Kalifornien.

Huy und Dung Vu SKYY Vodka
Credit: Vitali Gelwich for Campari

Diese regionen- sowie nationenübergreifenden Gaumenspielereien, welche schließlich die bissfeste und schluckstarke Inkarnation der gelebten Diversität der Vu Brothers sind, zeugen von der Spannung und Bereicherung, welche durch Vielfalt und die Öffnung zu Neuem, Unbekanntem und „Anderem“ einhergeht. Genau an dieser facettenreich schimmernde Stelle setzt auch die von den Brüdern unterstütze SKYY Vodka Diversity Kampagne an. Denn schließlich spielt das Thema der Ausgrenzung – sei es aufgrund der Hautfarbe, der Nationalität, des Geschlechts oder der Sexualität – auch zwischen Tresen und Küche eine leider noch immer brisante Rolle. Nicht zuletzt der Verein Gastronomie gegen Rassismus zeigt, dass man das Thema Diversity brettsicher auf dem Schirm sowie dem Tresen haben sollte und es im gastronomischen Alltag und natürlich innerhalb der ganzen Gesellschaft immer noch zu viele Schranken und das Handeln beherrschende Vorurteile gibt. Doch es ist keinesfalls ein Novum, dass sich SKYY Vodka für ein solches sozialengagiertes Thema einsetzt. Schon in der Philosophie der kalifornischen Vodka Marke, welche bewusst mit russischen und osteuropäischen Traditionen bricht, sind Pioniergeist und ein frisches Denken fest verankert. So setzte sich die Brand beispielsweise schon auf der anderen Seite des Erdballs mit der „A Toast to Marriage “-Bewegung oder auch in Deutschland mit dem Movement „Straight Support“ und der Zusammenarbeit mit Schauspieler Christian Ulmen und vielen weiteren Unterstützern für eine gleichgeschlechtliche Ehe ein und bewies, dass sie nicht nur im Glas geschmackvolle, neue Anreize setzen kann, sondern auch gesellschaftlich für neue Twists und lebendige Mischungen sorgt.

Huy und Dung Vu SKYY Vodka„Wir freuen uns darüber, Teil der SKYY Kampagne zu sein und damit eine gewisse Vorbildfunktion einnehmen zu können, die andere inspiriert und motiviert.“ So wurden die beiden Vu Brothers im Zuge des innovativen und nightlife-übergreifenden Projekts, Teil der so anschaulichen wie anstößigen Fotoserie von Vitali Gelwich. Der aufstrebende, aus Russland stammende Fotograf will durch sein Schaffen die Andersartigkeit zur Normalität und Vorurteile obsolet machen. Da bei dem von SKYY initiierten Projekt natürlich auch der vielfältige Glasgenuss und geistvoll überraschende Gaumenkitzel nicht zu kurz kommen darf, wurde eine Reihe von Signature Drinks entwickelt. So bringt der Move Forward mit SKYY Vodka, frischem Limettensaft, Soda und Rohrzucker eine unkomplizierte Frische ins Glas, welche auch perfekt in das Tresenkonzept der Vu Tang Kitchen passt. Der Drink besticht durch seine angenehm prickelnde Leichtigkeit und bringt den Anspruch der so klar- wie umsichtigen Kampagne auf den Punkt sowie ins Glas.

Huy und Dung Vu SKYY VodkaNicht zuletzt dieser erfrischende Drink beweist, was die beiden Vu Brüder Tag für Tag leben und für ihre Gäste, Kunden und Freunde erlebbar machen. „Diversity – das bedeutet lebendig zu sein. Ohne Vielfalt und Kontraste wäre das Leben doch einfach nur langweilig.“ Und so ist es jedem Neugierigen zu empfehlen, sich einmal am Tresen der Vu Tang Kitchen niederzulassen, über den eigenen Glas- und Tellerrand zu schauen und sich im genussvollen Reich der beiden sympathischen Vu Brothers von neuen Harmonien und geschmackvollen Kontrasten inspirieren zu lassen.

 

Der SKYY DIVERSITY Cocktail Move Forward 

5 cl Skyy Vodka

3 cl frischer Limettensaft

10 cl Soda

2 BL Rohrzucker

Garnitur: Minze, Gurkenscheibe

Vodka, Limettensaft und Rohrzucker auf Eis shaken. Mit Soda Wasser aufgießen und mit Minze und Gurke garnieren.

No click. No cheers.: vutangkitchen.com

Huy und Dung Vu SKYY Vodka

*No money. No cheers.: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Diversity Kampagne von SKYY Vodka. Produkte von SKYY werden explizit im Artikel erwähnt und verlinkt. Auf den Inhalt des Artikels wurde keinerlei Einfluss genommen.

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