Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in München

Die Bar Gabányi – Trinkstarker Eskapismus und klassische Tresenideale

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Eine dunkle Winternacht in München. Der eisige Wind erzählt von der Nähe frostiger Alpengletscher und die Schwärze der Nacht wird von nur wenigen Straßenlaternen hinterlichtig durchbrochen. Es ist still hier, in der von alten Villen und knorrigen Bäumen gesäumten Beethovenstraße und die Geräusche des volllebigen Goetheplatzes dringen nur leise an das Ohr des Suchenden – abgedämpft vom Klirren der Kälte und dem schützend hinaufgestellten Mantelkragen. Die tastenden Schritte bahnen sich vorsichtig ihren Weg über den verschneiten Asphalt, gleichzeitig heimtückische Vereisungen fürchtend und doch eilig und strebsam voranschreitend, während der Blick suchend unter der Hutkrempe nach einem ganz bestimmten Schild Ausschau hält. Einem Schild, das die verheißungsvolle Antwort auf die Frostigkeit der Winternacht darstellt. Einem Schriftzug, welcher den Weg zu einem wärmenden Hafen weist. Den Weg in eine tiefgründige und untergeschossige Welt, in welcher eine wohltuende Symphonie aus angenehm raunendem Stimmengewirr, verhaltenen Pianoklängen und kräftigenden Schlucken gespielt wird. Und so findet der Suchende endlich das Ersehnte und schreitet am Schild vorbei in die abgründige Tiefe, um Stufe für Stufe das kalte Leben zu vergessen und sich, von anregender Aufregung ergriffen, auf einen Abend in der Bar Gabányi zu freuen.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenUnd tatsächlich ist die unterirdische Bar in der Beethovenstraße, welche der gleichermaßen bekannte wie beliebte Münchner Barmann Stefan Gabányi im Jahr 2012 eröffnete, ein wahres Refugium klassischer Barkultur sowie ein wärmender Hafen für jeden genuss- und zufluchtsuchenden Connaisseur. Denn nicht zuletzt durch die etwas versteckte Lage in einer ruhigen Wohngegend unweit der festverrummelten Theresienwiese avancierte die im Kellergeschoss einer alten Villa beheimatete Bar in den letzten Jahren zum glasvollen Geheimtipp und schluckverlässlichen Treffpunkt der Münchner Tresenszene. Eine hochprozentige Entwicklung, welche Stefan Gabányi freudig begrüßt und durch seine erfahrene Gastfreundschaft Nacht für Nacht zu verursachen weiß. „Eine Bar ist für mich ein Ort, an dem die Welt draußen bleibt. Alleine schon durch das Hinabgehen der Treppen können unsere Gäste Abstand nehmen und den Alltag vergessen. Auch, wenn viele Leute Bars mit einem Wohnzimmer vergleichen, finde ich die Idee eines Hafens weitaus treffender. Du kannst immer anlegen, egal auf welchem Weg du gerade bist.“

Unterirdische Häfen und überirdische Tresen-Klänge.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenDass sich hier jeder Gast auf seltsame und angenehm selbstverständliche Art und Weise wohl fühlt, hat vor allem etwas mit der offenen Atmosphäre, der weitreichenden Tresenerfahrung Stefan Gabányis sowie seinen gleichermaßen ambitionierten wie sympathischen Mitarbeitern zu tun. Denn der ehemalige Schumann’s Barmann durchlebte nicht nur mehrere Jahrzehnte Münchner Bargeschichte, sondern er hatte auch genug Zeit, Raum und Möglichkeiten, um zu erkennen und zu verstehen, was von hochwertiger Klasse und unverwüstlicher Qualität ist. Stefan Gabányi weiß, was er draußen im Leben und hier, in seiner Bar tut und worauf er seinen brettsicheren Fokus setzen will – ob dies nun seine wahrlich unumstößliche Expertise in Sachen Whisky ist, seine Passion für Musik, eine augenschmeichelnd zwielichtige Atmosphäre oder sein untrügliches Gespür für harmonisch aufrührerische Drinks. „Für eine angenehme Stimmung sind vor allem das Licht und die Akustik entscheidend. Und auch in der Bar eine Bühne für Live-Abende zu haben, war mir enorm wichtig.“

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenNeben der regelmäßigen Konzerte und der hintergründigen Einrichtung – klassische, dunkle Töne bilden zusammen mit dem warmen Schein kleiner Tischlampen eine beruhigende Pastorale für das Auge eines jeden Display-Gestressten –, sind es vor allem das Gastgebertum der Teammitglieder sowie Stefans unkonventionelle Attitude, welche das besondere Ambiente der Bar ausmachen. So möchte die Bar Gabányi, im Gegensatz zu manch anderem Tresentempel in der Bayrischen Hauptstadt, kein Laufsteg für die glanzverliebte Münchner Szene sein, sondern ein Ort, an welchem sich junge Barfreunde genauso wohl fühlen wie ältere Connaisseure, die ab und zu einen belebenden Schluck und ein anregendes Gespräch mit dem Barbesitzer suchen.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in München„Mir ist wichtig, dass kein Gast hier eine Show abzieht. Gerade in einem kleinen Laden können drei Kasperln, die sich zu wichtig nehmen, die ganze Atmosphäre zerstören. Sowas brauchen wir hier nicht.“ Und auch das Team um Stefan weiß die feinzungige Waage zwischen nonchalanter Zurückhaltung und freundlicher Präsenz zu halten und sich der Stimmung des Abends sowie der Gäste ganz selbstverständlich anzupassen. So kann eine Nacht in der Bar Gabányi schon mal die ein oder andere unvorhersehbare Wendung nehmen – insbesondere, wenn die Münchner Gastronomie-Szene nach Feierabend in der bis in die frühen Morgenstunden geöffneten Bar eintrudelt, um sich an Stefans legendärem Gulasch zu laben und sich durch so manchen schluckstarken Schatz des Meisters durch zu degustieren.

Klassische Karten, legendäre Enzyklopädien und ursprüngliche Tropfen.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenDenn auch die Karte im Hause, beziehungsweise Hafen Gabányi zeugt vom passionierten Wissen des Barteams und der liquiden Leitung des Besitzers, sodass die professionellen Gastro-Kollegen genauso angesprochen und geschmackvoll angefüllt werden wie durstige Grünschnäbel, Cocktail-Amateure oder trinkerfahrene Glasprofis. „Wir haben ein sehr gemischtes Publikum und da funktionieren Klassiker sehr gut. Natürlich haben wir auch eine Reihe an Eigenkreationen, unsere jährlich wechselnden „Favoriten des Hauses“, auf der Karte. Aber auch bei diesen ist uns wichtig, keine fancy Kreationen zu servieren, sondern Drinks, die einfach en point sind und bei denen das Herz, nämlich die Spirituose, noch deutlich zu erkennen ist.“

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenTrotz facettenreicher Cocktails und einem gewissen Faible für Brandy und Cognac, bildet doch ein ganz spezielles Destillat einen gewichtigen Anteil in der Backbar und stellt für viele Gäste auch den geschmackvollen Grund eines Besuches der untergründigen Bar in der Beethovenstraße dar: Whisk(e)y! Denn schließlich ist Stefan Gabányi selbst ein absoluter Experte auf dem Gebiet des Getreide-Destillates – allen voran kräftigem Scotch Whisky – und verfasste schon im jungen Alter von Mitte Dreißig ein so aussagekräftiges wie brettstarkes Whisk(e)y-Lexikon, welches auch heute aus keinem Backbord einer jeden klassischen Bar und von keinem Nachttisch eines jeden Whisky-Connaisseurs wegzudenken ist.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenEs  verwundert also nicht, dass die Bar Gabányi auch der Partner einer ganz besonders hochprozentigen Vereinigung ist, der Scotch Malt Whisky Society. Diese, 1983 in Edinburgh von einer Handvoll leidenschaftlicher Whisky-Weltverbesserer gegründete Vereinigung hat die Vision und Mission den unverfälschten Whisky-Genuss zu bewahren und jedem Gleichgesinnten außergewöhnliche, authentische Tropfen zugänglich zu machen. „Ich lernte die Scotch Malt Whisky Society Anfang der 90er Jahre bei einem Besuch in Edinburgh kennen. Ich wurde auf sie aufmerksam, da die Society als erste und einzige unabhängige Vereinigung so genannte Einzelfassabfüllungen in Fassstärke etablierte und für ihre Mitglieder zugänglich machte.“

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenSo ist die Society stets in den besten Destillerien Schottlands auf der Suche nach herausragenden Einzelfässern und füllt die erworbenen, liquiden Schätze hernach ungefiltert und in Fassstärke ab. Anders als es bei Whisky sonst üblich ist, welcher selbst im Falle eines Single Malt – ein Scotch aus einer einzigen Brennerei – immer aus verschiedenen Fässern geblendet wird, stellen die Einzelfassabfüllungen der Society ein gleichermaßen authentisch-traditionelles und spannungsvoll-herausforderndes Trinkerlebnis dar. „Mehr Scotch geht nicht. Solche Single Cask Abfüllungen sind die ursprünglichste Form Whisky zu trinken. Die Wirte früher kauften sich schließlich ebenfalls einzelne Fässer, stellten sie in ihre Bars und füllten den Whisky direkt ab.“

Aromatische Gaumenexperimente und authentische Glasüberraschungen. 

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenSo stellen die Einzelfassabfüllungen aus zwei Gründen eine absolut schluckenswerte Rarität für Whiskyliebhaber und jeden aromatisch aufgeschlossenen Trinker dar. Zum einen begibt sich der Degustierende bereits bei dem Verkosten eines einzigen Glases auf eine wahrlich zungenüberraschende Geschmacksreise, denn durch das stufenweise Zugeben von Wasser verändert sich die Aromatik des Malt Whiskys Tropfen für Tropfen und Schluck für Schluck. „Ich nenne das gerne „experimentelles Trinken“! Das Wasser schließt kontinuierlich immer neue Aromen auf, sodass Noten, die normalerweise bei einem fertigen Whisky im Hintergrund stehen, bei einem Einzelfass ganz prägnant sind und die gesamte Spirituose dominieren können. Da gibt es immer wieder lustige Überraschungen!“ Zum anderen gleicht das Verkosten des fassstarken Destillates einem unterhaltsamen Ratespiel, denn – gleich einer Blindverkostung – steht auf den von der Society abgefüllten Flaschen weder die Herkunft noch der Macher des hochprozentigen Trankes. Lediglich eine Code, welcher hernach eingesehen werden kann, gibt Aufschluss und lüftet des Rätsels Lösung. „Ein Single Cask Whisky ist eben der echte, unverfälschte Stoff. Man schmeckt wirklich nur das, was in diesem einen Fass mit der Spirituose unter Einfluss des Holzes und des Klimas passiert ist. Oftmals sind die Einzelfassabfüllungen daher auch komplett anders, als alle anderen Qualitäten einer Destillerie. Das hebt beim Verkosten natürlich die Spannung und man versucht zu erraten, von wem und woher die Fassstärke stammen könnte. Das ist immer eine Mordsgaudi!

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenFür jeden Freund eines solchen, geschmacksintensiven und sinneserweiternden Schluckexperimentes hält Stefan in seiner Bar Gabányi, welche zu Recht eine auserwählte Partner-Bar der Scotch Malt Whisky Society ist, stets eine Auswahl an Einzelfassabfüllungen bereit. „Bei uns gibt es eine Reihe von Stammgästen, die ausschließlich Fassstärken trinken und mich immer nach neuen Flaschen fragen. Aber ich biete die Einzelfassabfüllungen auch gerne mal neuen Besuchern an, die ein reges Interesse an Whisky und Scotch zeigen. Schließlich ist es schön zu vermitteln, dass unverfälschter und echter Whiskygenuss eben nichts mit oberflächlichen Tresen-Trends zu tun hat. Es gab und gibt in der letzten Zeit so viele Hypes bei Whisky. Erst war es Japan, dann die USA – die Produkte der Scotch Malt Whisky Society sind da ein schönes Gegengewicht.“ 

Weltweite Whisky-Zirkel und die schluckstarke Macht authentischer Tresenmomente.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenUm dieses trinkfreudige Botschaft auch in Zukunft ins Glas, auf den Tresen und in den Gast zu bringen, sind für das kommende Jahr zudem geleitete Verkostungen in Stefan Gábanyis Bar geplant, welche, ebenso wie alle anderen, weltweiten Degustationen der Society, für Mitglieder zu einem vergünstigten Preis angeboten werden. Und auch darüber hinaus bietet sich für jeden Whisky-Interessierten eine Mitgliedschaft bei diesem eingeschworenen Kreise fassverliebter Connaisseure an, denn jeder Society Member erhält, neben vergünstigten Degustationen sowie Vorteilen in allen weltweiten Partnerbars, auch den Zugang zu monatlich rund zwanzig exquisiten, in Fassstärke abgefüllte Single Cask Whiskys, welche online für den hochprozentigen Hausgenuss bestellt werden können. Für ebenfalls geistvoll inspirierenden Stoff sorgt zudem das viermal jährlich erscheinende Mitgliedermagazin Unfiltered und, wer seine Schritte gen Edinburgh oder London lenkt, kann dort in den exklusiven Members‘ Rooms der Society fassstark logieren, degustieren und diskutieren.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenEgal, ob man nun Mitglied dieses trinkfreudigen Zirkels ist oder einfach nur ein zungenneugieriger Genießer; egal, ob man sich an einem aromastarken Single Cask Whisky versuchen oder sich an einem schluckfreudigen Favoriten des Hauses erfrischend will – die Bar Gabányi ist ein Ort, an dem einjeder er selbst sein darf und, fernab jeglicher Alltagssorgen und Nöte, einen Hafen und eine Heimat findet. Ein wohliges Ankommen in einer angenehm tiefer gelegten Welt, in welche man vor der Kälte des Lebens und der Schwere der Nacht entfliehen kann, um sich bei einem kräftigenden Schluck und einem angeregten Gespräch in der Obhut Stefan Gabányis wahlweise verlieren, wiederfinden oder einfach nur zur Ruhe kommen kann.

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in MünchenNo cheers. No christmas.

Ich verlose eine exklusive, einjährige Mitgliedschaft der Scotch Malt Whisky Society im Wert von 150€ inklusive zwei Ausgaben des Unfiltered Magazins und drei schluckstarken Flaschen fassstarken Whiskys an meine Leser! Um teilzunehmen, like meine Facebookseite und kommentiere bis zum 23.12. den Post zum Artikel auf Facebook.

 

No click. No cheers.: Bar Gabányi

Stefan Gabányi und die Bar Gabányi in München

*No money. No cheers.: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Scotch Malt Whisky Society, die explizit im Artikel erwähnt und verlinkt wird. Auf den Inhalt des Artikels wurde keinerlei Einfluss genommen.

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