Christof Reichert aus dem Provocateur

Christof Reichert – Provokationen mit Köpfchen und nordlichtige Inspirationsquellen

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Mit Willen und Interesse kannst du dir bei Competitions genauso wie im Baralltag dein eigenes Benefit schaffen. Wenn du offen bist, lernen willst und Leidenschaft für deinen Beruf hast, wirst du automatisch neue Kontakte knüpfen und dich weiterentwickeln.“ – Weiterentwicklung und eine gleichzeitig steile, aber auch angenehm unterschwellige Karriere gelang Christof Reichert vermutlich nicht nur durch seine Leidenschaft für die Bar und seinen so selbstkritischen wie lernwilligen Ehrgeiz. Christof ist vor allem ein Barmann, der wahrlich Kopf hinterm Brett beweist und seine hochprozentigen Schritte planvoll und mit überlegter Jiggergenauigkeit lenkt und setzt. „Seit meinem Abitur ist jede meiner Entscheidungen überlegt und geplant. Ich hab so gut wie nichts dem Zufall überlassen.“ Ganz gezielt durchlief der Anfang Dreißigjährige also schon die unterschiedlichsten Tresenkonzepte und schnupperte bei internationalen Cocktailwettbewerben, wie zuletzt bei LINIE The Journey in Oslo, weltumrundend Barluft. Zudem bewirkt seine planvolle Herangehensweise an die Mixologie auch, dass er sich, im wahrsten Sinne des Wortes, stets auf dem Laufenden hält und niemals aufhört nach Ideen für neue, innovative Glaskreationen zu suchen. „Es sollte stets voran gehen und es ist gut, nicht einfach stupide seine Arbeit zu erledigen. Mein Ziel ist es konstant gute Leistungen zu bringen und abseits irgendwelcher Hypes hochwertigste Drinks zu entwickeln.“

Christof Reichert aus dem ProvocateurDass gute Leistungen und leidenschaftliches Arbeiten allerdings keine einsamen Selbstläufer sind, sondern auch eines passenden und unterstützenden Umfelds bedürfen, merkte Christof schon früh. Bereits in seiner Schulzeit wurde ihm durch sein Engagement bei der freiwilligen Feuerwehr seines Heimatortes – dem überschaubaren Zimmern, nahe Heidelberg – bewusst, dass er, im wahrsten Sinne des Wortes, für die Arbeit im Team brannte. „Der Kontakt und der Rückhalt einer Gemeinschaft sind mir wichtiger, als einen Job zu haben, der einfach viel Geld reinbringt.“ Obgleich ihn diese Erkenntnis einige Jahre später wieder einholen sollte, schlug Christof zunächst einen zwar vernünftigen, aber doch recht holzigen Weg ein: Der heutige Brett-Artist absolvierte eine Ausbildung zum Handelsfachwirt bei IKEA und dem Dänischen Bettenlager. Doch der Arbeitsalltag zwischen Exceltabellen und Bettenbestellungen frustrierte den Anfang Zwanzigjährigen recht schnell und so fasste er einen knappen aber weitreichenden Entschluss: „Ich hau jetzt ab.“ Natürlich ging Christof auch diese einstweilige Bauchentscheidung mit dem entsprechenden Köpfchen an, transformierte seinen spontanen Fluchtinstinkt in ein planvolles Voranschreiten und begann in einem kleinen Boutiquehotel in Dublin als Marketing-Trainee zu arbeiten. „Nach meinen zwei Monaten im Hotel wusste ich, dass Gastronomie mein Ding ist.“ 

Maritime Reifeproben und weltumrundende Wettbewerbe.

Christof Reichert aus dem ProvocateurChristof zögerte nicht lange und trat eine Ausbildung zum Hotelfachmann an – und zwar ganz gezielt in einem der anstrengendsten Häuser in der wohl härtesten Hotelstadt der Bundesrepublik.   „Ich wählte ganz bewusst das Maritim Hotel in Frankfurt. Ich wollte die anspruchsvollste Ausbildung, um danach die besten Chancen zu haben!“ Im Maritim, mit seinen rund 530 Zimmern und mindestens ebenso vielen Herausforderungen, entdeckte Christof schon bald seine Liebe zum Brett und dem professionellen Shaken zu feierabendlicher Stunde. „Nach 19 Uhr ticken die Menschen komplett anders! Tagsüber an der Rezeption wurde man oft angestresst, aber an der Bar bekam man noch etwas Positives von den Gästen zurück. Alle waren einfach entspannter.“ Neben dieser schluckstarken Entschleunigung war es erneut das Arbeiten innerhalb eines Teams, das Christof gefiel und ihm das Gefühl gab, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Und auch seine Chefs, die ihn gleichzeitig forderten und förderten, ließen seinen Wunsch, hauptberuflicher Barkeeper zu werden, reifen und gedeihen. „Barchef Toni Arena, sein ehemaliger Stellvertreter Sascha Lenz haben mich auch als Azubi wie einen vollwertigen Menschen behandelt – durchaus keine Selbstverständlichkeit bei einer Hotelausbildung! Ich erhielt Verantwortung und wurde wertgeschätzt, ohne dass der Spaßfaktor dabei zu kurz kam.“

Christof Reichert aus dem ProvocateurNach dem Abschluss der Ausbildung und seinem Beschluss an die Bar zu gehen, wollte Christof sein Können durch möglichst vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Barkonzepten erweitern. So startete Christof seinen lehrreichen Tresenlauf zunächst als Commis de Bar in der Villa Kennedy in Frankfurt, einem Leading Hotel of the World, dessen Bar zu jener Zeit von Krischan Knoll geleitet wurde. Damals, im Jahre 2011 sammelte Christof auch seine ersten Erfahrungen auf internationalem Parkett, beziehungsweise an kosmopolitischen Brettern, denn seine erfolgreiche Teilnahme an einer Cocktail Competition führte ihn nach Paris, wo er zum ersten Mal auf weltbekannte Bargrößen und führende Tresenexperten traf. Hier, in Paris realisierte Christof, welch weitreichende Möglichkeiten und Chancen tatsächlich in der Welt der Shaker und Jigger auf ihn warteten. „Ich würde jedem raten bei Wettbewerben mitzumachen. Egal, ob man nun gewinnt oder nicht – man sammelt immer positive Eindrücke, entwickelt sich weiter und kann sich von den alten Hasen der Branche etwas abschauen. Eine Competition ist in jedem Fall eine Riesenchance für das eigene Vorankommen.“

Prominentes Parkett und freigeistige Bretter.

Christof Reichert aus dem ProvocateurEine solche, neue und herausfordernde Chance ergriff Christof im Jahr 2013, als ihm in der Münchener EMIKO Bar des LOUIS Designhotels die Stelle als Headbartender angeboten wurde. „Das war ein großer Schritt, denn schließlich war ich als Commis de Bar insbesondere VOR dem Tresen tätig gewesen und jetzt durfte ich eine eigene Karte schreiben und mein Team anleiten.“ Nach gut einem Jahr setzte der junge Barmann an das Thema „Designhotel“ einen erfolg- und lehrreichen Haken, denn seine Wissbegierde und sein Durst nach neuen Erfahrungen führten ihn in die Schweizer Stadt Basel. Und, weil Christof kein Mann für halbe Sachen oder dahinplätschernde Tresen-Ereignisse ist, fing er auch gleich in der von Thomas Huhn geleiteten Bar des Les Trois Rois an, einem Grand Hotel der alten Schule, welches nicht zuletzt aufgrund des über vierzehn Mann starken Barteams und recht illustrer Gäste eine anspruchsvolle Herausforderung darstellte – vor allem, weil Christof hier als Bar Supervisor einstieg und er an so manchem Abend ganz selbstständig und selbstverständlich die volle Verantwortung für das reibungslose Laufen des eleganten Ladens sowie das Plaisir der Gäste trug. „An einem Abend war die gesamte englische Nationalmannschaft alleine bei mir in der Bar. Das war schon ein echter Gänsehautmoment.“

Christof Reichert aus dem Provocateur
Credit: Guts & Glory

Nach prägenden anderthalb Jahren auf und an solch royalen Hotel-Brettern entschied sich Christof so durchschlagend wie freigeistig für den Ring – genauer gesagt, für das Guts & Glory in Karlsruhe, welches sein ehemaliger Villa Kennedy-Kollege Mo Kaba gerade eröffnet hatte. In dem innovativen Laden mit seinem, an einen Boxring erinnernden Tresen und seinem kreativen Besitzer lernte Christof zum ersten Mal die Vorzüge und Anforderungen einer freien Bar kennen und schätzen. „Mo’s Spezialität ist es personalisierte Drinks zu entwickeln – also Cocktails, die auf den jeweiligen Gast sowie die Situation maßgeschneidert sind. Dabei musste ich, gerade anfangs echt „die Hose runter lassen“ und Kollegen um Rat bitten, denn es ist wirklich anspruchsvoll, so nah am Gast zu arbeiten und nicht einfach feststehende Rezepturen abzuarbeiten.“ So sehr ihm der Job im Guts & Glory auch gefiel – „Bei Mo schloss sich der Kreis. Ich hatte alle wichtigen Hotelbar-Konzepte durch und nun auch meine Erfahrungen in einer freien Bar gesammelt.“ –, holte ihn Anfang des Jahres 2017 seine Liebe jenseits des Tresens ein, denn der arbeitsbedingte Umzug seiner Freundin nach Berlin zwang ihn zu einer Entscheidung. „Fernbeziehungen sind nichts für mich. Ohne den Rückhalt meiner Freundin wäre ich auf lange Sicht auch im Job nicht gut. Der Partner ist enorm wichtig und im Endeffekt sind es doch vor allem unsere Beziehungen, Freunde und Familien, die im Leben wirklich zählen.“

Provokante Tresenspiele und interaktive Glasmomente.

Christof Reichert aus dem Provocateur
Credit: Provocateur

Und so ging es für Christof in die Hauptstadt und zurück ins Hotel – allerdings weder auf die teppichflauschigen Böden eines Grand Hotels, noch an die mondänen Bretter alteingesessener Häuser. Vielmehr musste sich Christof an seinem neuen und derzeit aktuellen Arbeitsplatz daran gewöhnen des öfteren ein wenig rot zu sehen, denn der jiggersichere Brettprofi bezog als Chef de Bar den verwegen schimmernden Tresen des Burlesque anmutenden Provocateur Designhotels in Charlottenburg. Ein neuer Tresenspielplatz, welcher ihm nicht zuletzt aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Hotelrestaurant die ein oder andere kleintellerige und gaumenschmeichelnde Brett-Artisterie ermöglicht. „Wir bieten zu jedem Drink ein Foodpairing an. Alle sagen ja immer, dass Food & Cocktail-Pairing im Kommen sei, aber keiner setzt es dann auch wirklich im Baralltag um. Natürlich ist es zeitaufwendig ideale Kombinationen zu entwickeln, aber genau das bringt mich weiter und macht mir Spaß.“ Neben seinen „provocanten“ Food & Cocktail-Kreationen kam es auch schon zu einer bissfesten und schluckstarken Zusammenarbeit in Form eines Cocktail Dinners mit Laurens Friedl aus der Morsh Cuisine et Pâtisserie – ein sinneserfüllender und geschmackvoller Abend, welcher höchstwahrscheinlich schon in naher Zukunft wiederholt werden wird.

Christof Reichert aus dem ProvocateurObgleich Christof am Tresen des Provocateur Hotels mit so verwegen wie verführerischen Glas- und Tellerkompositionen spielen kann, geht er auch hier mit durchdachter Zielstrebigkeit vor und gibt sich keineswegs planlos dem Rausch der Kreativität hin. So schätzt der junge Barmann vor allem die klassischen Quellen der hochprozentigen Strömungen und wälzt mit großer Lust alte Cocktail-Folianten wie das Savoy Cocktail Buch oder die Werke Jerry Thomas’. Klassische Drinks sollte man niemals unterschätzen. Das ist wie in der Mode: du musst erst einmal schwarz-weiß schneidern können, bevor du mit wilden Farben und ausgefallenen Schnitten experimentierst.“ So ist ihm bei seiner Suche nach neuen Ideen stets wichtig, keinen flüchtigen Trends hinterher zu laufen, sondern vielmehr eine eigene, persönliche Handschrift zu entwickeln. „Bei meinen Drinks, die oft auf Klassikern oder sogar vergessenen Cocktails beruhen, sind mir vier Komponenten wichtig: Aussehen, Geschmack, Aroma und ein interaktives Moment. Nur steif vor seinem Drinks zu sitzen ist schließlich langweilig!“  

Weihnachtliche Trinktraditionen und würzige Schluckharmonien.

Christof Reichert aus dem ProvocateurEin solcher, von Christof ausgegrabener und aufrührerisch neu interpretierter Cocktailschatz ist sein Christmas-Cocktail Hel, welcher nach der nordischen, zweigesichtigen Göttin der Unterwelt benannt ist und dessen Herz aus norwegischem Aquavit besteht. „Ich arbeite ausgesprochen gerne mit Aquavit! Es ist eine Spirituose die unglaublich facettenreich und dadurch auch vielfältig einsetzbar ist. Schließlich variieren bei Aquavit nicht nur die Botanicals, sondern es gibt ihn auch in gelagerten und ungelagerten Versionen.“ Die noch recht frische Aquavit-Liebe Christofs trug bereits diesen Herbst hochprozentige Früchte, denn der zielstrebige Bartender nahm als einer von drei deutschen Siegern am World Final des The Journey Cocktailwettbewerbs von LINIE Aquavit aus Norwegen in Oslo teil.

Christof Reichert aus dem Provocateur„LINIE Aquavits sind einfach großartige Produkte, die durch ihre Würze und Vollmundigkeit besonders in klassischen Drinks super funktionieren.“ Die besondere Aromatik der LINIE Destillate hat ihren Ursprung in der über 200 Jahre alten Tradition der norwegischen Brennerei. So wird der mit Kümmel und Sternanis gewürzte Kartoffelschnaps ganze 16 Monate in Sherry-Fässern gelagert, wobei er davon vier Monate lang auf hoher See um die Welt reist und den Äquator, die „Linie“ dabei zweimal kreuzt. Das raue und feuchte Klima auf hoher See sowie das von Sherry aromatisierte Fass verleihen der Spirituose dabei ausdrucksstarke Vanille- und Holznoten sowie einen edlen Goldton, sodass der charaktervolle LINIE Aquavit in Skandinavien gern bei Zimmertemperatur aus einem tulpenförmigen Glas getrunken wird.

Christof Reichert aus dem ProvocateurBesonders zur Weihnachtszeit, in welcher schließlich nicht nur im hohen Norden kräftige Gerichte herz- und magenwärmende Tradition haben, erfreut sich der würzige Aquavit großer Beliebtheit – eine Tatsache, die LINIE Aquavit alljährlich zum Anlass für eine spezielle Christmas Edition nimmt, welche aus der Weihnachtsstube genauso wenig wegzudenken ist wie Plätzchen, Geschenke und Tannenbaum. So lässt bereits das stimmungsvolle, rote Kleid der Flasche Weihnachtsgefühle aufkommen und beim glasvollen Genuss erzeugen die besonders würzigen Aromen des gelagerten Aquavits so manch wohliges Gefühl in der Magengrube. „Als ich über einen Christmas-Drink nachdachte, war mir sofort klar, dass ich etwas mit der LINIE Christmas Edition machen möchte. Durch eine zusätzliche achtmonatige Reifezeit, also insgesamt 24 Monate, und noch intensivere Gewürzaromen eignet sich die limitierte Edition nicht nur in Kombination mit einem aromatischen Craft Bier, sondern sie ist auch eine perfekte Basis für ausdrucksstarke Drinkkreationen – wie eben meinen Hel Cocktail, der eine Variante des klassischen Frankenjack Cocktails ist.

Mystische Verlockungen und berauschende Festtage.

Christof Reichert aus dem ProvocateurSo kombiniert Christof bei seinem tiefglasigen Drink die hochprozentige Weihnachtsedition mit einem selbst gemachten Cordial aus Kirschenstengeln, welcher leicht erdige, an Roiboosh-Tee erinnernde Aromen aufweist und die Würze des Aquavits angenehm abrundet. Für eine zungenleichte Frische sowie eine angenehme Süße sorgen hingegen fruchtiger Karottensaft und feinster Aprikosenlikör aus Frankreich. Die sprichwörtliche „cherry on top“ bildet hingegen eine Sauerkirsche, welche ausgiebig in Klaus St. Rainers Absinthe Utgardloki baden durfte und den Drink aromatisch sowie thematisch abrundet.

Christof Reichert aus dem ProvocateurSo entstammt auch die Figur des Utgardloki, ebenso wie die Totengöttin Hel, der nordischen Mythologie, wobei letztere Gottheit keinesfalls zufällig die Namensgeberin des weihnachtlichen Trunkes ist. Denn ebenso wie die Göttin der Unterwelt zwei Gesichter gehabt haben soll, verfügt auch der Drink durch die Absinth-Kirsche über zwei kontrastierende Seiten und einen – wie Christof es nennt – interaktiven Moment für den durstigen Connaisseur. „Der Gast kann mit dem Drink spielen. Er hat die Wahl, die Kirsche erst zu essen und so einen maskulinen, harten Einstieg zu haben – genau wie das unerbittliche und grausame Gesicht von Hel. Oder er gibt die Kirsche einfach als zusätzliche Aromatik in den Drink, was harmonischer und weicher wirkt.“

Christof Reichert aus dem ProvocateurSo ist dieser ganz spezielle, mythologisch-märchenhafte Christmas Drink quasi die glasfüllende Inkarnation der liquiden Philosophie des so bescheidenen wie charaktervollen Barmanns: Denn in seinem Hel Cocktail vereinigt sich Christofs Liebe zu vergessenen Drinks mit seinem Hang zu nordischen Spirituosen und seinem Faible für genussvolle Glasinteraktionen zu einer durchdachten und schluckgenau köstlichen Weihnachtssymphonie – ein kleines, liquides Meisterwerk, welches aus der so kundigen wie planvollen Hand eine Barmannes stammt, der angenehm unaufgeregt seinen Weg geht und ohne viel Aufhebens darum zu machen mit stiller Prägnanz und konstanter Leistung hochwertige Ergebnisse auf den Tresen zaubert. Man kann wohl sagen, dass man von Christof Reichert noch Einiges erwarten darf und man ihn – so wenig er sich auch selbst in den Vordergrund spielt – definitiv nicht aus den Augen oder aus dem Sinn verlieren sollte. Doch dies ist angesichts solch einprägsam aromatischer Drinks wie seinem Christmas Drink Hel wohl eine hochprozentig unwahrscheinliche Gefahr. Cheers, Skål und frohe Weihnachten!

 

Christof Reichert aus dem ProvocateurDer Christmas-Cocktail Hel von Christof

50ml Linie Aquavit Christmas Edition 2017

25ml Kirschstiel Cordial

10ml Karottensaft

5ml Aprikosenlikör

Garnitur: in Klaus St. Rainers Absinthe Utgardloki getränkte Kirsche

Die Zutaten auf Eis shaken und in ein vorgekühltes Nick & Nora Cocktailglas double strainen. Die Absinth-Kirsche auf einem Löffel über den Glasrand legen und kurz mit Utgardloki anflammen.

Herstellung Cordial:

3g Zitronensäure

3g Weinsäure

0,5l Wasser

0,1l Limettensaft

250g Zucker

Alles aufkochen, danach 80g Kirschstiele 10 Minuten ziehen lassen. Absieben und in eine Flasche abfüllen.

No click. No story.: Vielen Dank und Cheers an das fabelhafte Team der wunderschönen Bar Herzog, die wir als Fotolocation nutzen durften!

Christof Reichert aus dem Provocateur

 

*No money. No cheers.: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit LINIE Aquavit. Produkte von LINIE werden explizit im Artikel erwähnt und verlinkt. Auf den Inhalt des Artikels wurde keinerlei Einfluss genommen.

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